Im heutigen Beitrag möchte ich Euch mein Team und deren Bedeutung für „Run to the Rock“ näher vorstellen.

Ein Abenteuer wie „Run to the Rock“ ist alleine überhaupt nicht machbar. Auch wenn ich in Australien alleine laufe werde und in den Medien häufig als Protagonist dieses Projektes dargestellt werde, könnte ich ohne mein Team diese Laufexpedition nicht erfolgreich durchführen. Ich bin froh und glücklich, dass ich mit Christian, Kevin und Marian Freunde und treue Begleiter an meiner Seite haben werde. Sie werden für mich im Outback Motivatoren, Seelentröster, Zuhörer, Logistiker, Fahrer, Fotograf, Kameramann und Köche sein. Und vor allem Freunde. Ohne sie geht in Down Under gar nichts.

Denn „Run to the Rock“ hat ganz andere Dimensionen und beansprucht viel mehr Zeit und Energie in der Vorbereitung als ein organisierter Lauf. Bei einem organisierten Etappenlauf bekommst du meistens die komplette Logistik und Infrastruktur von einem (kommerziellen) Veranstalter gestellt. Des Weiteren ist die Strecke markiert und genau beschrieben. Als Athlet kannst du dich voll und ganz auf dich und das Rennen konzentrieren und musst im Prinzip „nur“ noch laufen. Bei „Run to the Rock“ wird dies anders sein. Dort existiert keine präparierte Strecke, es gibt keine festen Versorgungsstationen und wir werden, bis auf drei Roadhouses auf der Strecke, weitweg menschlicher Zivilisation sein. Der Faktor Unbekannt ist hier um einiges größer. Aber genau das macht dieses Laufabenteuer so reizvoll und stellt gleichzeitig die Notwendigkeit eines gut eingespielten Teams dar.

Wer ist nun bei „Run to the Rock“ dabei?
Zum einen mein Kumpel, Geschäftspartner und Fotograf Christian, der mich schon seit vielen Jahren bei meinen Laufabenteuern in der ganzen Welt begleitet. Er kennt mich wie kaum ein anderer und weiß, wie er mich vor allem mental unterstützen kann. Seine grandiosen Bilder sind für die Dokumentation dieses Abenteuers enorm wichtig. Kevin, bei dem ich besonders seine ruhige und besonnene Art schätze, wird als Physiotherapeut dabei sein. Und dann ist da noch Marian, der das Abenteuer filmtechnisch begleiten wird. Sein umfangreiches Know-how durch diverse Film- und Fotoprojekte stellen einen großen Vorteil für „Run to the Rock“ dar.

Mein Team umfasst noch weitere Mitglieder. Meine Sponsoren stellen einen weiteren, wichtigen Baustein zum erfolgreichen Gelingen dieses Abenteuers dar: Basislager, Stadtwerke Ettlingen, Skins, Cadion und New Balance. Vielen Dank für Eure Loyalität und Unterstützung!

Wenn ich über Teamspirit schreibe, dann möchte ich auch meine wunderbare Agentur 5 Sterne Redner (allen voran Heinrich Kürzeder), meine PR-Agentin Monika Paitl und meinen Webdesigner Ralf Mietzner erwähnen, die vorzügliche Arbeit leisten. Es macht mir unglaublich viel Spaß mit Euch zusammen zu arbeiten! Danke!