Menschen

Mein Jahr 2017 – Zeit für Dankbarkeit

In wenigen Tagen ist Weihnachten, das Jahr ist fast schon wieder vorbei. Draußen sind überall Menschen zu sehen, die in größter Hektik ihre letzten Feiertags-Einkäufe erledigen, um mit ihren Liebsten ein schönes, ruhiges Weihnachten zu verbringen. Ich entziehe mich diesem Trubel für einen Moment, indem ich diesen Artikel schreibe und dabei nun einmal auf mein Jahr 2017 zurück blicke. (mehr …)

Ablehnung: Umgang mit Kritik

Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos.

(Sigmund Freud, 1856–1939)

 

Frenetischer Applaus. Die Menge tobt. Die 100 Zuhörer im Saal klatschen und sind begeistert. Mein Vortrag fand sichtlich Anklang. Im Anschluss viele interessierte Fragen – ein gutes Zeichen. Zahlreiche signierte Bücher – ein toller Abend. Während ich eifrig Bücher signierte, kann ich aus meinen Augenwinkeln eine Frau beobachten, die in der Ecke des Raums voller Ungeduld wartet. Auf mich wartet. Um die vierzig, rotes Haar, gepflegtes Äußeres, dunkles Businesskostüm. Mit verschränkten Armen und grimmigem Gesicht starrt sie genervt auf mich. Sie fixiert mich. Ihr Blick verrät nichts Gutes. (mehr …)

Extrameile: Es darf ruhig auch mal weh tun

Wenn einer von dir verlangt, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh mit ihm zwei.

(Jesus)

Wenn du zehn Liegestütze machst, welche davon ist die wichtigste? Antwort: die Elfte. Bei den Liegestützen mache ich jeden Tag nur einen Satz und gebe dabei alles. Also so viele Liegestütze wie möglich. Und wenn ich absolut nicht mehr kann, dann mache ich noch einen Liegestütz. Diesen „Extra-Liegestütz“ schaffe ich nicht jedes Mal. An manchen Tagen klappt es, an anderen wiederum nicht. Das ist nicht schlimm. Mir geht es dabei um das Prinzip, das dahinter steht. (mehr …)

Die Paradoxa unserer Zeit

Vor ein paar Tagen schrieb mir ein guter Freund ein paar Zeilen zu Weihnachten, die mich sehr berührt haben (Danke, lieber Uli!).

Ich habe lange über den Text nachgedacht und mich entschieden, ihn auf meinem Blog zu veröffentlichen. Der Text stammt von George Carlin, einem amerikanischen Schauspieler, Autor und Sozialkritiker: (mehr …)